Vom Buchgeld und anderen Lügen der Banken…

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Im Interview erklärt der Wirtschaftsanwalt Hans Scharpf weshalb er seinen Zahlungsverpflichtungen aus Darlehensverträgen nicht mehr nachkommt, welche Konsequenzen dieser Schuldenstreik für ihn hat und wie er sich zur Wehr setzt. Sein Ziel ist es, die Diskussion über unser Geldsystem und die Geldschöpfung von Geschäftsbanken auch auf der Ebene der Justiz zu führen, denn seiner Meinung nach herrscht hier jede Menge Aufklärungs- und vor allem Regelungsbedarf.

Im Rahmen seiner Aktion „Geldhahn zu!“ hat Herr Scharpf außerdem eine Musterklage zur Vollstreckungsabwehr veröffentlicht, die Betroffenen eine Möglichkeit bieten soll, sich gegen die Vollstreckung seitens der kreditgebenden Bank ohne vorheriges Gerichtsverfahren zu wehren.


Quelle:

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2 Kommentare

  1. Liebes ICH-BIN-BANK-Team,
    lieber Dr.Hans Scharpf,

    ein Herzlichen Dank für alles was Ihr für die Menschen macht kein Gold Geld kann das aufwiegen.
    Erst wenn Menschen in das Herz kommen und Sie dürfen sich trauen vertrauen dann werden Sie System erkennen.
    Man sieht wie traurig und grau bleich die Gesichter derer die das Ausführen.
    Es ist Unmenschlich was in der Justiz und Politik vor sich geht.
    Natur mit Tieren Menschen passiert und alles wegen erfundenen Zettl der bedruckt ist.

    Ich weiß alles gut wird.

    LG Maria Köck

  2. Sehr geehrter Herr Dr. Scharpf!

    ich bin ganz angetan von ihrer Darstellung – ich bin 53, Sozialarbeiterin aus Wien und habe zu diesem Thema über Prof. Franz Hörmann erfahren, und wollte es anfangs einfach nicht glauben, weil es in seiner Bedeutung so beschämend(man fühlt sich so schafig und ausgeliefert) ist? – ich bin dann dem „Kreditopferverein“ beigetreten, der gegründet wurde und habe die Kreditrückzahlungen eingestellt und ein Verfahren bestritten mit allem drum und dran, was letztendlich gegen mich entschieden wurde, da – ich sags mal salopp – man über den Tatsachenebenenrand, dass da ein unterschriebener Vertrag ist, rechtlich nicht hinauskommt – aber – und ich weiß nicht, wie unterschiedlich das in Deutschland ist – ist es nicht ein Verst0ß gegen den „Gleichheits(grund?)satz“, wenn eine Zunft mit Geld arbeiten kann, das sie nie haben muss, (außer in Aussicht ;)) – und alle anderen Gewerbe müssen Geld, das sie verwenden, um Profite zu machen, vorher verdienen, finden, erspielen, vererbt oder geschenkt oder geborgt haben – und alle die anderen Wirtschaftstreibenden können nicht durch Eingeben in ein Programm ihres PCs Geld wo beliebt „zuzählen“(so steht das in meinem Urteil), um dann damit ordentlichen Profit zu „machen“ – und wie ist das mit „Wucher“ – wenn man den Aufwand betrachtet – darf man nicht hier im Zuge eines Verfahrens den buchhalterischen Hergang einsehen/prüfen – und was dafür zurückverlangt wird? . . . . . . und es gibt einen Teil in mir, der will das durchstreiten, wurscht, bis zum OGH für wasweißich (wer hat denn überhaupt was zu sagen in unserer rechtlichen Welt?) . . . . und dann gibt es einen Teil, der sieht, dass das eine „den Teufel mit dem Pelzebub austreiben“sache ist – also eine „Kampfsache“ mit „Gegnern“ und „Parteien“ und ich glaub an die Wirksamkeit dieses Prinzips nicht(mehr) . . . . naja – aber ich leb drin und meine Kinder und Mitmenschen, sag ich mir auch – und wenn es die Möglichkeit gibt, ein Mittel für mehr Befreiung aus diesem geistigen Diktat zu nutzen, sollte ich das tun, . . . . und ich kann gar nicht einschätzen, ob sich ein Rechtsanwalt finden ließe, der mich vertritt bei „Susi gegen die Bank“ – ich bilde mir fest ein, ich hab da was gefunden(in der österreichischen Gewerbeordnung), hab das auch schon an ein paar Stellen geschickt, aber keine Antwort bekommen

    liebe Grüße – und ich hoffe, meine mail ist nicht zu lang oder aufdringlich . . . . .

    Susanne Sklenicka

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