Wer von der Lüge lebt, muss die Wahrheit fürchten!

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»Ich bin gebeten worden, mich mit einem Aufruf an unsere Landsleute zu wenden, um in einer Zeit größter geistiger Verwirrung und beispielloser politischer Niedertracht den Abgestumpften, Gleichgültigen, Resignierenden, Abwartenden, Eingeschwenkten und Kleingläubigen unter uns Mut zuzusprechen und sie von neuem mit Glauben zu erfüllen. Mit dem Glauben daran, dass unser Volk stolz auf eine große Vergangenheit sein kann und ein Recht auf seine Zukunft hat wie jedes beliebige andere Volk.

»Ich stehe und falle mit meinem deutschen Volke,
das ist mein Sozialismus!«

Es mag sein, dass Herkunft und Werdegang – mit allen Höhen und Tiefen – mich dazu berufen haben, diesen Appell anzubringen. Ich habe die Kaiserzeit, die Weimarer Republik und das Dritte Reich unter Adolf Hitler erlebt und alles mit seinen Licht- und Schattenseiten…

Dieses Bekenntnis, das schon in einem meiner Bücher enthalten ist, wiederhole ich hier für die jüngere Generation, der die Wahrheit über den einmaligen Opfergang eines Volkes – des eigenen Volkes – und die geschichtlichen Leistungen der Eltern- und Großelterngeneration vorenthalten wird.

Es soll für alle diejenigen sprechen, die nicht mehr in der Lage sind, für die Wahrheit zu zeugen. Denn dieser Staat, zu dem die jungen Menschen kein Verhältnis haben, ist nicht das Ergebnis freier Wahlen, wie ihnen vorgegaukelt wird, sondern das Produkt der Siegermächte und ihrer »deutschen« Helfer.

Wie fing es denn damals an bei der so genannten Stunde Null? Es begann die größte Menschenjagd der Weltgeschichte und diese bietet keine Beispiele für die schrecklichen Gräuel, die sich jemals an wehrlosen Menschen ausgetobt haben, wie die an Deutschen nach dem 08. Mai 1945.

Um von diesen Bestialitäten abzulenken, denen Millionen Unschuldige zum Opfer fielen, überzog man die Besiegten mit Schauprozessen wegen so genannter Kriegsverbrechen, die Massenverbrechen der Sieger fielen samt und sonders unter eine rasch verkündete Amnestie.

Deutschland war damals ein einziges riesiges Konzentrationslager. Alle Lager und Gefängnisse waren überfüllt. Ganze Verbände und Organisationen wurde in Kollektivhaft genommen. Hunderttausende starben an Hunger und Verzweiflung in den folgenden Jahren in den »Beugungslagern«. Hungerrationen gaben Unzähligen den letzten Rest – etwa 15 Millionen Deutsche wurden als »Nazis« aus allen Ämtern gejagt.

Wir waren damals die Sklaven der Hasspsychose und dieser Hass rührte nicht von Verbrechen her, die von Deutschen gegangen worden sein sollten – er war ja viel älter. Es war der gleiche Hass, der den Schandvertrag von Versailles diktierte, der ein demokratisches Deutschland sich selbst vernichten lassen wollte, der im 1. Weltkrieg gegen den Kaiser, die Fürsten und das Heer, wie im 2. Weltkrieg gegen Hitler, die Partei und die Wehrmacht tobte.

Es war der Hass, der Anfang 1933 schon die Weltmeinung gegen Deutschland mobilisierte, als von Kriegsverbrechen wohl nicht die Rede sein konnte. Es war der gleiche Hass, aus dem heraus der jüdische Amerikaner Henry Morgenthau am 01. Februar 1933 (veröffentlicht im Fortland Journal am 12. Februar 1933) der Welt verkündete:

»Die U.S.A. sind in den Abschnitt
des 2. Weltkrieges eingetreten!«

Ich muss zugeben, auch wir haben die richtigen Zusammenhänge viel zu spät erkannt. Wir rechneten nicht mit der Macht jener relativ kleinen Clique, der die Masse Mensch das weitaus beste Geschäft garantiert und die ewigen Werte der Natur ein Dorn im Auge sind. Das ist jene Clique, die weltbeherrschend wurde durch den marxistischen Materialismus, der das Schachern zum System erhob. Indem er die Ideale verhöhnte, verloren Arbeit, Besitz und das Eigentum die ethische Bedeutung.

Diese marxistische Internationale des naturwidrigen Materialismus ist es, die uns in den Abgrund führ. Wir hielten diese abstoßende schon durch den nationalen Sozialismus für überwunden, doch das Ziel der internationalen Weltverschwörer war ja, unser Volk erneut dieser Pest auszuliefern… und brauchten dafür Handlager. Sie fanden sie vor allem in den Sozialdemokraten. Er wird behauptet, Sozialdemokrat werde man entweder aus Dummheit oder aus Charakterlosigkeit…

Mit der Übernahme der ganzen Macht im Jahre 1969 begannen sie dann die Reste der volklichen und sittlichen Substanz niederzureißen, die nach 2 ½ Jahrzehnten Umerziehung noch übrig geblieben waren… Daneben besannen sie sich alter bewährter Praktiken in der Verfolgung Andersdenkender, insbesondere alle Nationalen. Wie einst vor 1933 machten sie die Justiz – und nicht nur sie – zur Hure ihrer Politik und wagen es, vom freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten zu sprechen… Sie sind es auch, die als gelehrige Schüler und Vollstrecker der Umerziehung unserer Jugend das Helotendasein (Heloten bezeichnet man die von den Spartanern bei ihrer Einwanderung um 1000 v. Chr. versklavte Vorbevölkerung) schmackhaft machen…

Natürlich sind sie mit ihren kommunistischen und gewerkschaftlichen Spießgesellen nicht die alleinigen, aber jedenfalls die gefährlichsten Volksverderber. Das sollte auch der Dümmste unter uns erkennen, wenn er sieht, mit welcher Konsequenz die Überfremdung unseres Volkes gerade von dieser Seite betrieben wird. Was die politischen Gaukler unserer Tage von sich geben, was von den Kanzlern aller Glaubensrichtungen gepredigt wird, ist pure Heuchelei, ist Betrug am gutgläubigen Menschen.

Ich denke an die selbsternannten Gralshüter der Demokratie und des Christentums, an die Humanitätsapostel, die von »Menschlichkeit« schwatzen, als ob unsere Feinde jemals bereit sein würden, diesen Begriff uns gegenüber in Erwägung zu ziehen. Wäre das der Fall, dann hätten sie, vom Kriege selbst einmal abgesehen, zumindest nach Kriegsschluss statt einseitiger Amnestie für sich selbst, diese auch dem Gegner zugebilligt. Es gäbe dann auch keine Verweigerung des Selbstbestimmungsrechts und der Wiedervereinigung des gesamten Deutschlands und ebenso wenig eine »Feindstaatenklausel«, nachdem der angebliche Vorwand zum 2. Weltkrieg entfallen ist.

»Wohin man sieht, es regiert die Lüge,
die Heuchelei und Scheinheiligkeit!«

Wenn wir das ändern wollen, dann müssen wir hier ansetzen und in unermüdlicher Kleinarbeit die jungen Menschen ansprechen, damit sie erkennen, welche Gefahr ihnen von welcher Seite droht. Sie müssen wissen, wie sich von den herrschenden politischen Kräften missbraucht und hinters Licht geführt werden. Sie müssen wissen, dass die noch herrschenden Ideologien nur ein Mittel zur Versklavung der Menschen sind und darum keine Daseinsberechtigung für die Natur und die Einhaltung ihrer Gesetze!

Die Idee der NATURPOLITIK ist keine neue Ideologie, sondern die Richtschnur für unser Handeln. Jedes Handeln hat sich einzig an der Natur zu orientieren, dann ist alles in der richtigen Ordnung. Einen besseren Lehrmeister, ein besseres Vorbild gibt es nicht. Damit werden auch die ewig geltenden Werte Mutter, Familie, Volk, Staat, Nation, Würde des Menschen, Respekt vor der Verschiedenheit der Menschen (ohne Wertung der Verschiedenheit), Respekt vor der Leistung und dem Vorbild, Respekt vor dem Lebensbereich der Menschen, Tiere und Pflanzen wieder in ihre Rechte eingesetzt. Wenn wir das aber vor den jungen Menschen überzeugend vertreten wollen, dann muss das in beispielhafter Weise geschehen.

Wir müssen uns wieder offen und rückhaltlos zu Deutschland bekenn, dem Land, in das wir hineingeboren sind, ohne jedes Wenn und Aber. Dank der aufopferungsvollen Arbeit vieler namenloser Männer und Frauen, dank des Einsatzes wahrheitsliebender und mutiger ausländischer Historiker, konnte die Lügenfront der Verleumder unseres Volkes trotz aller Paragraphenzäune immer wieder aufgebrochen werden…

»Die Wahrheit lässt sich nicht auf Dauer unterdrücken,
und der Tag der Abrechnung mit den Geschichtsfälschern
und Volksverderbern wird kommen!«

Darum haben wir allen Anlass, aufrecht und zuversichtlich unsere Pflicht zu tun. Das gilt umso mehr für die vielen – leider allzu vielen – der jüngeren Kriegsgeneration, die sich unter dem Ansturm der Umerziehungsflut geduckt haben und schwiegen… Doch sie haben damit – ungewollt – ihre Kinder ohne Schutz gelassen, als die antideutsche Schule ihre Seelen vergiftete.

Ihnen vor allem ist mein Aufruf gewidmet, Ihnen und den Jüngeren unter uns, deren natürlicher Sinn noch nicht verschüttet ist, die als Deutsche denken, fühlen und handeln. Zeigen Sie ab sofort und gegen jedermann, dass es noch souveräne Menschen in unserem Vaterlande gibt. Geben Sie ein Beispiel überall dort, wo es nötig ist: In der Familie, am Arbeitsplatz, im Freundeskreis und wo immer. Jetzt und sofort! Nur so wird es gelingen, die notwendigen Voraussetzungen für eine lebenswerte Zukunft zu schaffen.

»Wenn die Deutschen zusammenhalten,
so schlagen sie den Teufel aus der Hölle!«

Verfasst im Jahre 1975
von Friedrich Christian Fürst zu Schaumburg Lippe (+1983)


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